Dienstag, 8. Oktober 2013

Beanies, noch ein Trend

Beanies sind, ebenso wie Loops, zur Zeit in aller Munde. Dabei heißt Beanie übersetzt doch nichts anderes als Mütze. Einerseits ist es schön, dass Mützen generell populär geworden sind(allerdings schon etwas länger, als es sogenannte Beanies gibt) - dass man Mützen jeder Art tragen kann, nicht nur gegen die Kälte, sondern auch als "modisches Beiwerk"...
In den späten Achtzigern war dies anders, erinnere ich mich an meine Kindheit. Man fror sich lieber die Ohren ab, als dass man völlig "out" mit Mütze in der Schule erschien(die einem ohnehin von selbsternannten Trendsettern entwendet wurde).

Also zurück zum Thema:
Beanies, lassen sich, wie auch Loops, von Nähanfängern mit wenig Aufwand und geringem Materialeinsatz schnell und einfach nähen.
'Die vielen bunt-gemusterten Jerseystoffe, die man überall bekommt, tragen dazu bei, dass aus jeder noch so schlicht geschnittenen Mütze ein Unikat wird.

Ich muss gestehen, ich bin kein Nähanfänger mehr, und so reizt es mich wenig, derlei Mützen zu nähen, die es für "Nichtnäher" auch fertig zu erwerben gibt.
Mein Gedanke bezog sich, wie so oft, auf den praktischen Aspekt einer Mütze, vornehmlich wieder für Kinder.
Für meinen Sohn etwas Passendes(im wahrsten Sinne des Wortes) zu finden, ist nicht schwer, auch ich habe meine Freude daran entdeckt, abends vor dem Fernseher Mützen in unterschiedlichsten Varianten zu HÄKELN...

Meine Herausforderung:
Mützen, die trotz Pferdeschwanz oder Hochsteckfrisur(wenn Mädels erstmal im "Ballettfieber" sind...)
doch da bleiben, wo sie sein sollen, auf Ohren und Stirn!
Meine Entdeckung dazu: das Kopftuch, in moderner abgewandelter Form.
In Rechteck- statt in Dreiecksform und aus praktischen Gründen im Nacken mit Gummiband  versehen, wird es  auch gern "Bandana" genannt.
Als Sommerkopfbedeckung von mir und meinen Töchtern schon heißgeliebt(weil pferdeschwanztauglich), kam das Bandana bei uns auch schon aus Wollwalk oder Strickwollstoff für den Winter daher... und , da wir Frauen ja die Erfinder der "Übergangskleidung" sind(Männer wissen bis heute nichts damit anzufangen), Bandanas aus doppeltem Jersey(Zugegeben die sogenannten Multifunktionstücher aus einfacher unversäuberter Schlauchware lassen sich dafür auch verwenden, aber ich mag es halt gern etwas spezieller).





Falls Kopfbedeckungen doch mal wieder aus der Mode geraten, lässt sich das Kopftuch auch als einfacher Loop noch tragen.
P.S. Für Kinder sollte ein Loop nicht viel größer als der Kopfumfang sein, damit ist die Chance, dass der Hals auch wirklich bedeckt ist, am größten.

1 Kommentar:

  1. Zauberhaft Deine Werke !!!!!! :))))

    Ich hab Dich gefuuuuunden. Jippiiiiie... Irgendwie war die Blog-Adresse nicht richtig, die Du mir geschickt hast.

    Du machst sooo süße Sachen... die nicht zu übertreffen sind. Höchstens von den Models ;))))))))))

    Mach weiter so.

    Ich freue mich über den netten Kontakt mit Dir.

    Ganz liebe Grüße und einen wunderschönen Abend wünscht Dir
    Eileen :)))

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